Verhütung darf keine Frage des Einkommens sein!

Rund die Hälfte der ÖsterreicherInnen würde anders verhüten, wenn Pille, Spirale, Kondom & Co. gratis wären. Unsere Forderungen machen die Wahl von der Verhütungsmittel frei vom jeweiligen Einkommen, brechen Tabus beim Reden über Sexualität auf und bringen Verbesserungen für Frauen!

Jugendliche haben viele Fragen, wenn es um Sex und Sexualität geht. Dabei stoßen sie aber oft auf taube Ohren, ausweichende Antworten oder angebliche Tabus - das gilt meist für Eltern und Schule. Da überrascht es nicht, wenn bereits 53% der männlichen Jugendlichen angeben, sich über Pornos aufzuklären. Aber Pornos vermitteln ein verzerrtes Bild von Sexualität, schüren Erwartungen, die nicht erreicht werden können und transportieren sexistische Rollenbilder von Mann und Frau.

Wir fordern deshalb einen fortschrittlichen Sexualkundeunterricht mit gut ausgebildeten LehrerInnen und schulexternen ExpertInnen. Dabei sollen nicht mehr nur die biologischen Fakten herunter gebetet, sondern offen und ehrlich auf die Fragen der Jugendlichen eingegangen werden.

Für einen leistbaren Zugang zu Verhütungsmitteln fordern wir:

- Kondome gratis & anonym an Schulen! Verhütung darf nicht vom Taschengeld abhängen

- kostenloses Angebot an verschreibungspflichtigen Verhütungsmitteln für Menschen mit niedrigem Einkommen!

Darüber hinaus muss aber auch der Schwangerschaftsabbruch endlich in allen Bundesländern in öffentlichen Krankenhäusern und auf Krankenschein möglich sein! Aktuell kostet dieser über 500 Euro, wodurch finanzielle Gründe eine schwere Entscheidung noch weiter erschweren.

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