Klimaschutz statt Profitgier!

Umwelt retten

Die Klimakrise bedroht unseren Planeten und zerstört unseren Lebensraum. Während ein Klimaziel nach dem anderen verfehlt wird, steuert unsere Generation auf eine Pension voller Umweltkatastrophen zu. So kann es nicht weitergehen, denn auch wir haben das Recht, noch in 50 Jahren eine intakte Umwelt genießen zu können!

Die Klimakrise ist konzerngemacht

Die Ursache für die Klimakrise sind die vom Menschen verursachten Treibhausgase. Denn unsere Wirtschaft funktioniert nach dem Prinzip der Profitlogik. Wir produzieren so, dass möglichst viel Gewinn gemacht wird, auch wenn Mensch und Umwelt dabei ausgebeutet werden. Damit muss Schluss sein! Wir müssen die Macht der Konzerne brechen. Denn: Nur 100 Unternehmen sind verantwortlich für mehr als 70 Prozent aller Treibhausgase, die in den letzten 30 Jahren angefallen sind. Es ist höchste Zeit, sie zur Verantwortung zu ziehen!

 

Klimasünder in die Pflicht nehmen

Freundliche Anreize sind gescheitert, der Klimaerhitzung einen Riegel vorzuschieben. Jetzt ist die Zeit abgelaufen und wir können es uns nicht mehr leisten, Konzerne mit Samthandschuhen anzufassen! Wir fordern strikte Verbote für klimaschädliche Produktionspraktiken.

 

Nein zur globalen Ausbeutung

 Eine durchschnittliche Jeans die wir in Österreich kaufen hat eine Reise von 60.000 Kilometer hinter sich, bevor sie im Geschäft landet: Die Baumwolle wird in Taiwan angebaut, in der Türkei wird die Baumwolle zu Garn gesponnen, in China wird die Jean genäht usw. Produziert wird dort, wo die ArbeiterInnen am meisten ausgebeutet werden können und lediglich einen Hungerlohn verdienen. Wir fordern, dass Unternehmen diese globalen Produktionsketten offenlegen müssen. Zusätzlich muss der Transport von Waren um die halbe Welt, und die damit einhergehenden CO2 Ausstöße, stärker besteuert werden, sodass sich diese Ausbeutung nicht mehr lohnt. Wir wollen regionale Produktion fördern, die gute Arbeitsplätze schafft und das Klima schont.

Nein zum schädlichen Freihandelsabkommen EU- Mercosur

Die EU hat ein neues Freihandelsabkommen mit den Mercosur Staaten (Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay) verhandelt. Das Ziel des Abkommens ist es, den europäischen Markt für Importe aus Südamerika zu öffnen. Noch mehr Lebensmittel sollen über den gesamten Atlantischen Ozean transportiert werden um sie in der EU zu verkaufen, obwohl sie auch in der EU hergestellt werden können. Beispielsweise Rindfleisch aus Argentinien. Das Abkommen ist ein Frontalangriff auf österreichische Kleinbauern, die damit starkem Konkurrenzkampf ausgesetzt sind. Die Schäden für die Umwelt durch die weiten Transportstrecken werden ignoriert! Wir fordern: Nein zum Mercosur Abkommen! Österreich darf diesem Freihandelsabkommen nicht zustimmen!

 

Nein zur Ausbeutung der Umwelt für Profite

 Eine NGO namens „Carbon Tracker“ Initiative hat herausgefunden wie viel Kohlestoff sich im Besitz von großen Energiekonzernen wie Exxon oder BP befinden: Die Öl- und Kohlegiganten halten über 2500 Gigatonnen an Kohlenstoff, den sie abbauen und zu Profit machen wollen. Das ist fünf Mal so viel wie höchstens noch in die Atmosphäre kommen darf, wenn wir eine ernsthafte Chance haben wollen, um die Klimaerhitzung einzudämmen.

Wir müssen uns jetzt entscheiden: Wollen wir dem zügellosen Kapitalismus weiterhin freie Hand lassen? Oder stehen wir endlich auf für ein neues Wirtschaftssystem, das Mensch und Natur nicht länger für Profitinteressen ausbeutet!

 

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